Nachrichten-Archiv

02.09.2014

Rückblick auf den Tag der offenen Tür im Immanuel Krankenhaus Berlin

Ein breites Informations- und Unterhaltungsprogramm lockte am 23. August zahlreiche Besucher an den Kleinen Wannsee zum Tag der offenen Tür.
Immanuel Krankenhaus Berlin - Nachrichten - Tag der offenen Tür - 2014 - Besucherstände

Der diesjährige Tag der offenen Tür am Samstag, den 23. August, stand unter dem Motto "Wir bewegen was!". Ein vielfältiges Angebot mit Fachvorträgen, Führungen, Kinderunterhaltung und Mittags- und Kuchenbuffet lockte zahlreiche Besucher ins Immanuel Krankenhaus Berlin am Kleinen Wannsee.

Von Beginn an waren die Vorträge in der Kirche am Immanuel Krankenhaus Berlin zu den Themen Rheumatologie, Orthopädie, Osteologie und Naturheilkunde gut besucht. Neben naturheilkundlicher Schmerztherapie ging es dabei um moderne Handchirurgie, Gelenkverschleiß, Osteoporose- und Rheumatherapie. Um eine der Therapiemethoden gleich einmal selbst auszuprobieren, konnten die Besucher einen Ausflug in die Kältekammer, den "kältesten Ort Berlins", wagen.

Das Wetter zeigte sich trotz schlechter Prognose von seiner guten Seite. Unter den altehrwürdigen Bäumen im Immanuel Park war ein reichhaltiges Grill- und Salatbuffet aufgebaut und am Nachmittag fand man sich hier zu Kaffee und Kuchen zusammen. Die kleinen Besucher tobten sich derweil auf der Hüpfburg aus oder übten sich im Torwandschießen. Für Experimentierfreudige hielt der Infostand des Pflegedienstes ein spezielles Angebot bereit: unfallfreie Unteramgipse. Wer es etwas gemütlicher angehen wollte, machte eine Bootsrundfahrt, die vom Parkufer aus zum Großen Wannsee startete. Die Touren erfreuten sich äußerster Beliebtheit und waren bei jeder Abfahrt voll besetzt.

Auch das benachbarte Diakonie-Hospiz Wannsee hatte seine Pforten geöffnet. Hier konnten sich die Besucher bei Führungen durchs Haus einen Einblick in die Hospizarbeit und das Leben der Gäste verschaffen. Das Hospiz begleitet unheilbar kranke und sterbende Menschen auf ihrem letzen Lebensweg. Ziel ist ein möglichst selbstbestimmtes Leben bis zuletzt, oder mit den Worten einer Mitarbeiterin "der Sterbende führt Regie".

An den Infoständen vor dem Krankenhaus präsentierten sich verschiedene Einrichtungen und Kooperationspartner der Immanuel Diakonie. Die gemeinnützige Beratung + Leben GmbH nutzte ihren Auftritt um auf das Sozialprojekt  Zelterpate aufmerksam zu machen. Gegen eine kleine Spende gab es leckere hausgemachte Konfitüre von Pfirsich-Walnuss bis Zwetschge-Banane. Der Erlös kommt Wohnungslosen zu Gute, die in der Beratungsstelle Zelterstraße im Prenzlauer Berg Hilfe in allen Lebenslagen und Unterstützung für eine mögliche Wiedereingliederung in ein Arbeitsverhältnis finden.

Wir danken allen Beteiligten und Helfern für die tatkräftige Unterstützung, die diesen gelungenen Tag ermöglicht haben!

 
 
 
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