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Nach Schätzungen der Wohlfahrtsverbände leben zwischen 4.000 und 10.000 Menschen in Berlin auf der Straße, ca. 26.000 haben keinen festen Wohnsitz. Die Tendenz ist steigend. Hinzu kommen geflüchtete Menschen in Gemeinschaftsunterkünften.

Diese Menschen haben in unserer besonderen Metropolregion bisher kaum Zugang zu hospizlicher Begleitung. Um Unterstützung zu ermöglichen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und palliativen Versorgungsstrukturen notwendig. Das Diakonie Hospiz Wannsee sieht hier eine besondere Verantwortung und engagiert sich gezielt für diese Personengruppe.

Wir sind ansprechbar für Besuche vor Ort – in Krankenhäusern, in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder auf der Straße – um ein gegenseitiges Kennenlernen zu ermöglichen. Gemeinsam mit allen Beteiligten gestalten wir Unterstützung entsprechend der individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Person.

Unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Hospizdienstes bieten Besuche und Begleitung an. Unsere hauptamtlichen Mitarbeitenden beraten die jeweiligen Personen, unterstützen in der Koordination von Versorgungsangeboten und bei Bedarf bei der Überleitung ins stationäre Hospiz als neuen Wohnraum mit fachspezifischer palliativer Versorgung.  

Kooperation und Vernetzung

Das Diakonie Hospiz Wannsee arbeitet zusammen mit KoWohl 

Unsere Mitarbeitenden stehen im Austausch mit der

An weiterer Vernetzungsarbeit sind wir interessiert und offen für Kooperationen.

Unser Angebot

Für betroffene Personen

Für Mitarbeitende von Anlaufstrukturen

Weiterführende Dokumente

Weiterführende Informationen

Detaillierte Informationen über unser Team sowie unsere Arbeit finden Sie unter „Hospiz- und Palliativberatungsdienst“.

Hospiz- und Palliativberatungsdienst

Unsere Ansprechpersonen

Unser Angebot im Überblick