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12.03.2021

Gelebte Nächstenliebe

Das Diakonie Hospiz Wannsee erhielt eine Spende in Höhe von 25.000 € von der benachbarten evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee.
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Pfarrer Steffen Reiche

Mit einer riesigen Überraschung startete das neue Jahr für das Diakonie Hospiz Wannsee. Die benachbarte evangelische Kirchengemeinde Nikolassee hat dem Hospiz eine Spende in Höhe von 25.000 € überwiesen. Dieses Geld wird als ein erster Baustein für das Projekt „Hospiz 2023“ verwendet. Im Jahr 2023 wird das Gebäude des stationären Hospizes 20 Jahre alt.

Eine grundlegende sehr kostspielige Sanierung wird notwendig. „Ob wir im Jahr 2023 mit den Arbeiten schon angefangen haben werden oder erst die Pläne fertig haben, lässt sich zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen“, erläutert Hospizgeschäftsführer Pastor Walther Seiler die Maßnahme. „Wichtig wird es sein, dass wir bereits im Vorfeld viele Spenden einwerben, weil das Projekt, das die zwei Millionen Marke erreichen wird, sonst nicht zu bewältigen ist.“

Möglich wurde die Spende der Nachbargemeinde, zu der auch sonst freundschaftliche Beziehungen bestehen, durch die Besonderheit, dass Pfarrer Steffen Reiche als ehemaliger Landesminister in Brandenburg bei voller Arbeit in der Kirche nur ein halbes Gehalt bekommt. Hintergrund dafür sind die Pensionszahlungen des Landes. So hat die Gemeinde die Möglichkeit, das gesparte Geld an soziale Projekte weiter zu geben. Das Hospizteam sagt herzlichen Dank!

Verbunden ist der Dank mit einer Einladung an Steffen Reiche – wenn die Verhältnisse es wieder zulassen – eine Gastlesung im Wohnzimmer des Hospizes zu halten.

 
 
 
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